Die Architektur




Schon kurz nach der Gründung machte sich Wilhelm Mylius Gedanken darüber, wie er das Pflegeheim so umbauen kann, dass es den Ansprüchen der betagten Menschen gerecht werden kann, ohne ihnen ein Gefühl einer Krankenhausanstalt zu geben. Die Planung machte er selbst auf einem Stück Papier.

Immer wieder hat er dann die Zeichnung abgeändert. Er hat seine Vorschläge dann Architekten vorgelegt. Als diese ihren Segen gaben, ließ er Pläne erstellen und reichte ein Baugesuch nach dem anderen ein.
Diese wurden des öfteren abgelehnt, was ihn allerdings nicht davon abhielt, trotzdem das bestehende Haus in kleinen Schritten immer wieder Umzubauen und so es für die Bewohner so angenehm wie möglich zu machen.

Seine letzte Zeichnung auf einem DIN A 4 Blatt konnte er nicht mehr realisieren, da er 1998 verstarb. Seine Tochter Lucia Mylius machte sich es zum Ziel, dieses Konzept für das Pflegeheim Mylius exakt so umzusetzen und mit den neusten Gesichtspunkten der Ergonomie und den neusten Standards in der Pflege zu kombinieren.

Die Vorderseite des Gebäudes
   
Alle Bereiche sind behindertengerecht zugänglich, um den Bewohnern möglichst große Mobilität zu garantieren.
Der mit viel Liebe zum Detail angelegte und für unsere Bewohner zugängliche Garten wird gerne benutzt um z.B. gemeinsam in der Sonne zu sitzen und sich zu unterhalten. Ein Betreuer/in kümmert sich auch in dieser Zeit stets um alle Belange.
 
 

Rückseite des Gebäudes mit Rampe

 
Kommen Sie uns doch einfach mal Besuchen und lernen Sie unser rennoviertes und umgestaltetes Haus näher kennen. Gerne machen wir nach Terminabsprache mit Ihnen eine Rundgang durch das "Haus Mylius".  
Gartenanlage mit Blick auf
das Brettach-Tal